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Unsere Grundsätze

Wir bieten ein kostenloses Informationsgespräch an.

Wir verpflichten uns zur Neutralität gegenüber allen Konfliktbeteiligten.

Wir verpflichten uns zur Verschwiegenheit.

Wir treffen klare Honorarvereinbarungen.

Wir nehmen einen Auftrag nur an, wenn wir die erforderliche Sachkompetenz haben.

Wir verpflichten uns zur regelmäßigen Fortbildung.

Wir respektieren das Mandatsverhältnis zwischen den Konfliktbeteiligten und ihren Anwälten.


 

Ulrike Fischer

Rechtsanwältin und Mediatorin

Neusser Straße 93
50670 Köln

Telefon: 0221-72 30 79
Telefax:  0221-72 50 06

E-mail: u.fischer@die-konfliktloeser.de
URL: www.fischer-rechtsanwaeltin.de

Vita

  • Rechtsanwältin seit 1975
  • 10 Jahre Strafverteidigerin unter anderem in Wirtschaftsstrafverfahren
  • 10 Jahre Berufungsanwältin bei dem Oberlandesgericht Köln in zivil- und familienrechtlichen Verfahren
  • inzwischen vor allem außergerichtlich tätig, vornehmlich im Familienrecht, auch im Erbrecht und Gesellschaftsrecht
  • Mediatorin seit 1992
  • in unterschiedlichen Bereichen der Mediation, vor allem in Konflikten bei Trennung und Scheidung, Erfahrungen auch als Schlichterin (IHK Köln) und Schiedsrichterin.

Ausbildung in Verhandlungsführung und Mediation bei:
Gary Friedman, Jack Himmelstein, Center for Mediation in Law, USA
Roger Fisher, Bruce Patton, Frank Sander, Havard Law School, USA

  • Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft für Familienmediation (BAFM)
  • Dozentin im Fachanwaltskurs Familienrecht des Kölner Anwaltvereines

Schwerpunkte

  • Scheidungskonflikte
  • Erbkonflikte
  • Gesellschaftskonflikte

Mein Angebot
Als ich 1992 als Mediatorin startete, konnte ich nur ahnen, wie unterschiedlich die Lösungen sein können, die einen Konflikt beenden. Anzahl und Spektrum der Verträge, die meine Klienten inzwischen abgeschlossen haben, dokumentieren diese Vielfalt; sie bereichern die Palette meiner eigenen Erfahrung immer wieder neu.

Ich biete Ihnen an

  • Sie teilhaben zu lassen an einer Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten, Konstellationen und Lösungswegen, welche andere bereits erfolgreich beschritten haben
  • Sie zu unterstützen, wenn es darum geht, Ihren Vorstellungen realistische Perspektiven zu geben
  • Zuzuhören, um zu verstehen, was Ihnen wirklich wichtig ist
  • Darauf zu achten, dass geltendes Recht in die Betrachtungen mit einbezogen wird
  • Für eine geschützte Atmosphäre mit respektvollem Umgang zu sorgen und dafür, dass die Balance in den Gesprächen erhalten bleibt

Referenzfälle

  • Eltern streiten zunächst über ihre Kinder, können aber dann  schließlich einen gemeinsamen Plan für ihre Kinder erarbeiten
  • Geschiedene Ehepartner entwickeln im Unterhaltsstreit Perspektiven vorsichtiger beruflicher Kooperation
  • Gesellschafter im Streit über ihre Unternehmenspolitik  realisieren, dass es einen Generationenkonflikt gibt, den sie durch eine behutsame Nachfolgeregelung lösen
  • Partner einer Lebensgemeinschaft  schließen Verträge über die Gestaltung der Miteigentumsgemeinschaft an ihrer Wohnung und können so Streitereien um die Finanzen vermeiden
  • Geschwister beheben nach dem Tod ihrer Eltern durch einen Vertrag die Schieflagen, welche durch eine unterschiedliche Entwicklung von Nachlasswerten entstanden waren

Veröffentlichungen

  • Mediation im Familienrecht in: Henssler/Koch, Mediation in der Anwaltspraxis, Deutscher Anwaltverlag


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